Geschichte

Skimanschaft am Herzogenhorn 1964 & Freizeitspass auf dem Titisee

Wann war das Gründungsjahr des WSV?

1889 existierte noch kein eigenständiger Wintersportverein in Titisee. Es gab auch noch keine Gemeinde mit dem Namen Titisee, denn die wurde erst 1929 ins Leben gerufen und löste die Gemeinde Viertäler ab, die bis dahin von einer überwiegend bäuerlichen Bevölkerung besiedelt war.

Nach der Eröffnung der Höllentalbahn am 21 Mai 1887 begann erst zaghaft, dann aber rasch zunehmend die Entdeckung des Titisees als Wander- und Urlaubsziel. Schon am 21. März 1889 konnte der „Hochwächter“ über einen neu gegründeten „Verschönerungs- und Verkehrsverein Titisee“ berichten, dass dieser auch „im Winter sich um die Gewinnung und Erhaltung von schönen Eisenbahnen bemühen und somit den Schlittschuhsport auf dem Titisee fördern kann.“ Von einem Wintersportverein war 1889 aber noch keine Rede.

Die Anfangsjahre bis zum Weltkrieg 1914/18

Bei den Nachforschungen über die Gründung des WSV fand man zunächst nur einen schriftlichen Beweis dafür, dass diese jedenfalls vor 1911 erfolgt sein muss. In der Fachzeitschrift des DSV „FD-SNOW“ Ausgabe 1 von 1993 ist ein Beitrag enthalten, in dem in einer Auflistung der Mitglieder des „Skiclub Schwarzwald“ Titisee mit bereits 61 Mitgliedern im Jahr 1911 angeführt ist.

Diese große Mitgliederzahl lässt den Schluss zu, dass der WSV sicherlich schon länger bestand, aber sich vermutlich erst 1911 dem Skiclub Schwarzwald angeschlossen hat. Dafür spricht auch, dass der WSV nicht nur das Skilaufen, sondern auch Rodeln, Eislaufen und alle anderen Wintersportarten pflegen und fördern wollte.

Ferner wurde von Zeitzeugen in einer Generalversammlung von 1939 der 30-jährige Bestand des WSV erwähnt, was für das Gründungsjahr 1909 spräche. Beim 70. Geburtstag des langjährigen Mitglieds Emil Brugger wurde 1908 als Gründungsjahr genannt, weiter soll der WSV nach zuverlässigem Bericht schon 1907 zu einer Veranstaltung in das Titiseehotel eingeladen haben. In Handakten von Altbürgermeister Stahl ist schließlich das Jahr 1906 festgeschrieben, dass nach Abwägung aller vorhandenen Hinweise als das wirkliche Gründungsjahr angesehen werden muss. Als Gründer sind in Stahls Handakte Adolf Gut, Karl Franz, Christian Franz, Berthold Grummel, Adolf Volz und Postinspektor Lang genannt. Mit dem Eissport wusste man damals wohl noch nicht allzu viel anzufangen. Jugendliche spielten mit Knüppeln und Bällen auf den Eis des Titisees so etwa wie Eishockey. Die Älteren vergnügten sich damit, auf dem Eis schöne Figuren zu laufen und möglichst elegant dahin zu gleiten. Aber auch das Skilaufen steckte noch arg in den Kinderschuhen.
Leider sind aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg keine schriftlichen Aufzeichnungen über das Vereinsleben des WSV erhalten.

Eislaufen auf dem Titisee um 1900

Ausschnitt aus einer Postkarte von 1903

Rodel auf der Rodelbahn Saig – Titisee um 1920

Neuanfang

Nach dem Ersten Weltkrieg waren die Menschen zunächst mit der Bewältigung der Kriegsfolgen voll beansprucht, und so dauerte es einige Jahre, bis allgemein die Vereinstätigkeiten wieder aufgenommen werden konnten. Der „Verschönerungs- und Verkehrsverein Titisee“, der sich 1920 anlässlich einer Generalversammlung im Hotel Bären in „Kurverein Titisee e.V.“ umbenannt hatte, war auch für die Wahrung der Wintersportinteressen zuständig gewesen.

Nun regte der WSV den Bau einer Rodelbahn auf der alten Poststraße nach Saig an und fand dafür Unterstützung beim Kurverein und bei der Verwaltung. Eine Kommission wurde mit der Durchführung und Organisation beauftragt, und Ende 1922 stand die Rodelbahn mit acht ausgebauten Kurven der Öffentlichkeit zur Verfügung. Sie fand bald eifrigen Zuspruch nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch bei den Gästen, die im Winter nun immer zahlreicher in Titisee eintrafen. Oft kam sogar S.D. Fürst von Fürstenberg mit seinem Gefolge an Sonntagen im Sonderzug zum Rodeln nach Titisee.

Erste Blütezeit des WSV

Nicht nur Rodeln, sondern auch Eislaufen entwickelte sich in dieser Zeit zu einem Volkssport, und so wurde am 13. Januar 1924 ein erstes großes Eisfest auf dem Titisee mit Eiskunst- und Eisschnelllauf, Eisschießen, ja sogar mit Eistanzwettbewerben und Hindernislaufen veranstaltet, das zu einem großartigen Erfolg wurde. Am 29. März 1924 beschloss der Kurverein, die Wintersportangelegenheiten ganz auf den schon länger bestehenden WSV zu übertragen. Für die Geschäftsleitung des WSV wurde nun ein eigener Vorstand gewählt. Dazu gehörten Karl Enderle, Gustav Bank, Alfred Gut, Karl Hermann, Adolf Gut, Eugen Winterhalder, Albert Broglie, Fritz Winterhalder und Reinhard Wolf. Bald darauf stellte der WSV auch eine zunächst nur notdürftig ausgerüstete Eishockeymannschaft auf: Emil Brugger, Karl und Oskar Winterhalder, Karl Winterhalter („Bier-Karle“) und Albert Enderle gehörten dazu. Eifrig wurde trainiert, weil man sich möglichst bald mit anderen Mannschaften messen wollte

In den beginnenden 1920er-Jahren stellten sich erste sportliche Erfolge bei den Skiläufern ein: Josef Vollmer wurde Schwarzwaldmeister im alpinen Skilauf, und Adolf Benitz errang in der Nordischen Kombination ebenfalls den Titel Schwarzwaldmeister, wurde im selben Jahr in Isny Neunter bei den Deutschen Nordischen Skimeisterschaften. Adolf Benitz war in den Jahren 1923 bis 1931 der dominierende Springer und Langläufer im WSV und belegte bei Bezirks- Gau- und Schwarzwaldmeisterschaften vier erste, zweite und dritte Plätze.

Adolf Benitz 1923

Werner Rittberger am 11.02.1925 auf dem Titisee

Deutsche Eislaufmeisterschaften 1925 in Titisee

Schon im kommenden Jahr 1925 wurde dem WSV vom DeutschenEislaufverband die Ausrichtung sämtlicher Deutschen Eislaufmeisterschaften zugesprochen, da der „Altonaer Schlittschuhverein von 1893“ diese wegen anhaltend schlechten Wetters hatte zurückgeben müssen.

Titisee meldete unverdrossen eine „gute Eisbahn“ obwohl der See erst kurz vor dem Termin zugefroren war. Infolge eines Föhneinbruchs war man gar gezwungen, die Eislaufbahnen an die gegenüberliegende schattige Seeseite zu verlegen. Am 12. Februar 1925 durften nur Wettkampfteilnehmer und Funktionäre das recht dünne Eis betreten, die Zuschauer mussten aus Sicherheitsgründen auf dem festen Boden bleiben. Trotz aller Widrigkeiten konnten die Meisterschaften reibungslos durchgeführt werden. Ellen Brockhöft und Werner Rittberger, der „Erfinder“ des „Rittberger 2-Sprunges, wurden Deutsche Meister 1925 im Eiskunstlauf. Nach den Deutschen Schnelllaufmeisterschaften fand am 13. Februar 1925 auf dem Titisee das erste Eishockeyspiel im Schwarzwald statt.

Jetzt hat es sich erwiesen, dass man am Titisee eineigenes Eisstadion brauchte. Der Dengler’sche Weiher (als „Eisweiher“ bekannt) wurde vergrößert und in Handarbeit ausgehoben, außerdem entstand ein kleines acht mal zwanzig Meter großes Clubhaus, und am 17. Januar 1926 konnte Max Egon Fürst zu Fürstenberg das neue Eisstadion mit einem glänzenden Fest eröffnen.

Von den Winterspielen

Schon drei Jahre zuvor (1922) hatten die ersten so genannten „Winterkampfspiele“ in Garmisch-Partenkirchen stattgefunden, an denen sich Wettkämpfer aus Österreich, Böhmen und Deutschland beteiligt hatten. Zu den ersten Olympischen Winterspielen 1924 in Chamonix war Deutschland nicht zugelassen worden wegen der Schuldzuweisung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Deshalb beschloss man, 1926 eigene Winterkampfspiele zu veranstalten. Die bestehenden Wintersportverbände konnten sich aber nicht auf einen einzigen Austragungsort einigen, und man entschloss sich schließlich, diese Winterspiele 1926 auf drei verschiedene Orte zu verteilen, nämlich Garmisch-Partenkirchen, Triberg und Titisee.

Im Oktober 1926 tagte in Titisee die Vertreterversammlung des DSV, und man übertrug Titisee die Ausrichtung und Durchführung der Wettkämpfe im Eisschnelllauf, Eishockey, Eisschießen und Rodeln, wohl auch beeindruckt durch die von Titisee 1924 und 1925 so erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen. Diese „Deutschen Wettkampfspiele“ wurden am 23. Und 24. Januar 1926 auf dem neuen Eisstadion ausgetragen und vor 4500 Zuschauern zu einem großartigen Erfolg. Deutsche Rekorde im Eisschnelllaufen über 3000 m (5:43 Min.) und 500 m (49,3 Sek.) wurden aufgestellt, und die besten deutschen und österreichischen Eiskunstläufer zeigten ihre Künste. Im Eisschießen belegte die Mannschaft aus Titisee den zweiten Platz vor dem Berliner Eislaufverein.

Sofie Enderle wurde in 1:47,1 Minuten im Rodeln Deutsche Meisterin vor Ida Winterhalder (1:49,1) auf der 1500 m langen Rodelbahn Saig – Titisee.

Ein weiterer Höhepunkt der Winterspiele waren am 23. Und 24 Januar 1926 die Eishockeyspiele. Gegen den damals wohl stärksten deutschenVerein, den Berliner Schlittschuhklub unterlag der WSV Titisee mit 26:1 und gegen Stuttgart mit 6:1 Toren. 1929 spielte die Eishockeymannschaft von Titisee gegen Mannschaften von Schwenningen, Frankfurt und Zürich. In den 1930er-Jahren fanden auf dem Titisee publikumswirksame Eisrennen statt, an denen sich Rennwagen, Motorräder und sogar Sportflugzeuge beteiligten. Sie wurden jeweils im Februar vom Motorradklub Freiburg im Jahr 1931 und vom ADAC 1932 bis 1934 unter Mitwirkung des WSV durch die nationalsozialistische Partei die Eigeninitiative genommen, da er wie alle Vereine „gleichgeschaltet“, d. h. in eine NS-Organisation eingebunden wurde.

Im Rahmen der Deutschen Heeresskimeisterschaften 1937/38 fanden in Titisee sowohl ein Eishockeyspiel als auch Gaumeisterschaften im Eiskunstlauf statt, bei denen sich auch der Freiburger Eislaufverein stark engagierte, die aber überwiegend von der Kurverwaltung organisiert wurden. Wegen der eingeschränkten Handlungsfähigkeit und weil zunehmend junge Leute fehlten, sah man im WSV keine Zukunftsperspektive mehr und beschloss in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 4. Januar 1939 einstimmig, den WSV aufzulösen.

Sofie Enderle, Deutsche Meisterin im Rennrodeln 1926

Seemer Eisschnellläufer 1926

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

Als sich nach der Währungsreform 1948 das Leben langsam normalisierte, erwachten auch wieder alte und neue Vereine zu neuem Leben. Im Mai 1949 wurde der Sportverein Titisee (SVT) gegründet. Er umfasste zunächst alle damals ausgeübten Sportarten, also auch den Wintersport. Schon 1950 fanden die ersten überörtlichen Skiwettkämpfe in drei Disziplinen statt. Am 5. Februar 1950 veranstaltete der ADAC mit der Gemeinde Titisee ein Eisrennen. Auf einer 1400 Meter langen Strecke auf dem Eis des Titisees waren 12 Tore von Skiläufern im Skijöring, d. h. im Schlepp von autos bzw. Motorrädern zu durchfahren. Ein Eishockeyspiel Titisee – Schwenningen bereicherte das Programm. 1954 errichtete man am Gallisberg eine kleine Sprungschanze für Orts- und Schülermeisterschaften. Nachdem Seehofbauer Willi Winterhalder 1958 am Saiger Hang einen Skilift erstellt hatte, herrschte Ende der 50er-Jahre dort reger Skibetrieb, auch alpine Schüler und Ortsmeisterschaften fanden dort statt. Leider aber wurde der Lift einige Jahre später wegen schneearmer Winter wieder eingestellt und abgebaut.

 

Eishockey nach 1945

Schon Ende der 1940er- und in den 1950er-Jahren fanden immer öfters Freundschaftsspiele mit Mannschaften aus der Schweiz statt. Alljährliche Höhepunkte waren in normalen Wintern die Silvesterturniere in Titisee um den Pokal der Kurverwaltung. Oft fanden auch die Spiele auf dem Titisse statt, wenn die Eisdecke es zuließ. 1958 wurde nach der Zustimmung durch die Besitzerin Leonie Winterhalder ein Eisstadion auf dem Sägeweiher des Hermeshofes mit hölzernen Banden errichtet, und die von Sägewerk Himmelsbach gestiftete Umkleidehütte wurde ans neue Eisstadion versetzt. Von da an fanden die Eishockeyspiele im neuen Eisstadion statt. Bereits zum Jahreswechsel 1958/59 konnte hier ein Silvesterturnier mit sechs Mannschaften durchgeführt werden, das mehrmals wiederholt wurde. 1962 wurde die erste Teertränkdecke im Eisstadion aufgebracht. Die Finanzierung erfolgte durch Spenden. Im Winter 1962/63 fanden in Titisee 22 Eishockeyspiele und zwei Turniere statt.

Neugründung des Wintersportvereins Titisee

1959 hatte sich die Skiabteilung, auch ermuntert durch den Gemeinderat, zunächst unter dem Namen „Skiklub Titisee „ und dem Vorsitz von Albert Bank selbstständig gemacht, und die Eishockeyabteilung schloss sich 1963 dem Skiklub an, nachdem dessen Mitglieder in einer geheimen Abstimmung ihre Zustimmung gegeben hatten. Der Wintersportverein WSV Titisee war wieder erstanden. Sein Zweck war es wie früher, wintersportliche Veranstaltungen durchzuführen und alle Arten des Wintersports in der Gemeinde zu fördern.

 

 

Eishockey nach 1963

In den 1960er-Jahren hatten die Eishockeyspieler durch die freundschaftlichen Beziehungen zu den Fliegern des kanadischen Luftwaffenstützpunktes in Baden-Baden und in Lahr auf den Kunsteisbahnen der Kanadier immer wieder gute Trainingsmöglichkeiten. Trainingsspiele mit den Kanadiern erfreuten beide Seiten. Titisee erhielt, wenn nötig, auch kanadische Spieler zur Verstärkung der eigenen Mannschaft. 1963 nahm die Mannschaft an der Badisch-Pfälzischen Eishockeymeisterschaft in der Württembergischen Landesliga in der Gruppe B teil, bei der Titisee unter den Vereinen Laupheim, Ravensburg und Wangen Gruppensieger wurde. 1967 erfolgte durch die Gemeinde Titisee eine Oberflächenteerung des Eisstadions auf dem Hermeshof. 1970 konnte Titisees Eishockeymannschaft ein Turnier mit dem EHC Sissach (Schweiz) und dem EV Lahr für sich entscheiden. Bald aber, bedingt auch durch Wetter und fehlende Anlagen, ging es mit der Anzahl der Spiele rapide zurück. Ab 1970 gab es für zwei Jahre eine Spielergemeinschaft mit dem ERC Freiburg, ab 1974 wanderten Spieler erst nach Freiburg und später nach Schwenningen ab. 1987 wurde das Eisstadion durch die Stadt Titisee-Neustadt saniert, und 1988 eine zeitgerechte Flutlichtanlage errichtet. Das letzte offizielle Eishockeyspiel in Titisee fand im Winter 1987/88 statt. Von 1988 – 1996 waren Training und Spiele nur noch beim befreundeten ERC Schwenningen möglich, und ab 1996 ruht die Abteilung Eishockey im WSV.

Besondere Erfolge im Langlauf

Hans-Joachim Disch:
1968 Deutsche Jugendmeisterschaft in Nesselwang: Deutscher Staffelmeister

Günter Tritschler:
1975 Deutsche Schülermeisterschaft in Bodenmais: Klassensieger Schüler III

Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften im Langlauf nach 1945:
1952 Otmar Tritschler; 1963 Ella Ketterer, Jugend 2. Platz;
1963 Deutsche Staffelmeisterschaften:
Elisabeth Duffner, Ella Ketterer, Rita Czech-Blasel 2. Platz;
1965 Deutsche Staffelmeisterschaften: Ella Ketterer, Anita Dorer, Elisabeth Duffner 3. Platz
1966 Johann Willmann 50 km 4. Platz;

Staffel Deutsche Meister:
1968 Franz Hog, 1968 Hans-Joachim Disch 1969/70/71 Franz Hog;
1975 Günter Tritschler Schüler III 1. Platz; 1977 2. Platz; 1977 Staffel
P. Burger, Julian Hitz, Fehrenbach, Günter Tritschler 3. Platz; 1979 Julian Hitz 3. Platz;
Günter Tritschler 3. Platz; 1981 Franziska Ketterer (Studentenmeisterschaft); 1982
Frank Bielefeld, 3. Platz 1983

Deutsche Jugendmeisterschaften Staffel:
Walter Kuss, Frank Bielefeld, Bernhard Fuß, Thomas Keller 1. Platz 1984 Deutsche Studentenmeisterschaft Franziska Ketterer 5 km 3. Platz; 10 km 5. Platz; 1985 Deutsche Studentenmeisterschaft Franziska Ketterer 10 km 1. Platz; Deutsche Hochschulmeisterschaft Dagmar Frey 10 km 1.Platz, August Frey 20 km 2. Platz.

Begrüßung von Johann Willmann, rechts, nach Rückkehr von Oslo

von links:
1. Vorstand Albert Blank, Bürgermeister. Willi Stahl und Schulleiter Alex Möllinger

Sieger bei der Bezirksstaffel 1966

von links: Dieter Kleiser; die späteren Mitglieder der Nationalmannschaft Langlauf Herren, Johann Willmann und Hans-Joachim Disch, rechts Ralph Kloss, heute in Kanada lebend.

Ella Ketterer

Ella Ketterer, im Schwarzwald liebevoll als schnellste Hausfrau und Mutter betitelt, bei der Deutschen Meisterschaft 1965 in Hinterzarten.

Hans-Joachim Disch

1966 -1970 Mitglied der Deutschen Langlauf-Nationalmannschaft zusammen mit Siegfried Weiß (links) von der Skizunft Brend.

Karl Hitz – Langläufer

Hier muss auch an den Langläufer Karl Hitz erinnert werden, der sich in der Zeit zwischen 1950 und 2001 für den WSV Titisee, den Skiclub Hinterzarten und die Versehrtengruppe Neustadt an unzähligen Wettkämpfen beteiligte und 26 Mal den Titel eines Deutschen Meisters in der jeweiligen Altersklasse errang. 1989 wurde er durch die Stadt Titisee-Neustadt als Sportler des Jahres geehrt. Mit 79 Jahren belegte er im Jahr 2000 bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in seiner Altersklasse den 1. Platz im 10 km- und 20 km- Langlauf.

2006
2. Platz Deutsche Meisterschaften Schott Ludwig

2007
3.Platz Deutsche Meisterschaften Schott Ludwig

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